PRESSEINFO Nr. 1 - 08.02.2018
Private Banken in Ostdeutschland: Unverzichtbare Mittelstandsfinanzierer in der Region

Die KfW hat jüngst die Zahlen für das Fördergeschäft 2017 veröffentlicht.


In der Mehrzahl der ostdeutschen Flächenländer waren demnach die privaten Banken im Bereich „Gründung und allgemeine Unternehmensfinanzierung“ führend bei der Weitergabe der KfW-Programme. Der Anteil an durchgeleiteten Investitionsmitteln an die mittelständische Wirtschaft lag zwischen 58% in Mecklenburg-Vorpommern und 39% in Sachsen.

 

Klaus Wagner-Wieduwilt, geschäftsführendes Vorstandsmitglied im Ostdeutschen Bankenverband e.V, unterstrich: „Die privaten Banken sind verlässliche Partner für den ostdeutschen Mittelstand. Bei der Unternehmensfinanzierung ist dabei der richtige Finanzierungsmix entscheidend. Hier kann auch die Nutzung von Fördermitteln ein sinnvoller Baustein sein.“

 

Zu den Details:

www.ostbv.de/bankenmarkt/ostdeutschland/kfw-foerderkredite/

 

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Der Ostdeutsche Bankenverband vertritt die privaten Banken in den ostdeutschen Flächenländern und Berlin. Zu seinen derzeit 34 Mitgliedsbanken zählen Großbanken, Regional- und Spezialbanken sowie Privatbankiers. Bei Krediten an den Mittelstand sind die privaten Banken in den ostdeutschen Flächenländern mit einem Marktanteil von 42% (Bestand zum Stichtag 31.12.2016: 41,0 Mrd. €) weiterhin Marktführer. Bei den Krediten an Privathaushalte (27,2 Mrd. €) liegen die privaten Banken mit einem Marktanteil von 43% ebenfalls auf Platz 1.

 



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